Schwimmen - Tauchen - Bäume fällen


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So, da bin ich wieder!

Ich wünsch euch allen erstmal noch ein gutes erfolgreiches Jahr 2011!

2 Ziele sind schon mal klar:
Diss fertig schreiben - Stelle suchen

Ansonsten bin ich irgendwie immer noch am überlegen, was ich mir für dieses Jahr vornehmen soll. So von den klassischen Dingen...

Nunja - ich versuch mich als erstes mal an regelmäßigeren Einträgen hier ;-)

Und noch eine scheinbar gute Nachricht von mir von heute:
Ich habe heute 10 Euro gespart!!!
Auf eine etwas ungewohnte Art und Weise. Also nicht dadurch, dass irgendetwas runtergesetzt wurde. Es spielte sich folgendermaßen ab: Ich war bei dem Krimskrams-Laden der gleichzeitig noch eine eigene Kaffeermarke hat...
(Das englische Wikipedia sagt dazu: "... a German chain of coffee shops and cafés, also known for its weekly- changing range of other products."

Und ich war dabei einen sogenannten Spontankauf zu tätigen - in Höhe von 9,99 -. Ok - Dass sich Verkäuferinnen erst einmal zuende unterhalten müssen, bevor sie bedienen, ist ja fast schon normal. Als sich die Verkäuferin dann zu mir an die Kasse begeben hatte, meinen Gegenstand eingescannt hatte (!) und ich Geld aus dem Portemonnaie geholt und auf den Tresen gelegt hatte, da fragte eine neu eingetretene Kundin "meine" Verkäuferin, ob sie in dem Geschäft noch diese "Augenpads" hätten. Soweit alles schon tausendfach vorgekommen.
Nur jetzt geht es etwas anders weiter. Die Verkäuferin ging nämlich sogleich weg, um der Kundin die Augenpads zu suchen  (Nicht zu vergessen, dass es ja noch eine 2. Verkäufering gab - die allerdings mit dem viel wichtigeren Einräumen eines Regals beschäftigt war) .

Das war mir dann doch ein wenig zu dreist. Mein Geld lag ja noch auf dem Tresen, also nahm ich es mir wieder und der gar nicht mehr so spontane Spontankauf wurde so zu einem spontanen Nicht-Kauf.
Und es fühlt sich besser an als die Vorstellung jetzt noch was in meinem Bad zu haben...

 

4.2.11 23:43


*kopfschüttel

Kopfschütteln ist bei mir jedes Mal wieder angesagt, wenn ich - wie heute mal wieder - folgendes höre:

Die Polizei beziffert die Zahl der anwesenden Demonstranten auf 16000. Die Veranstalter melden 50.000 Demonstranten.

Die Zahlen und der Anlass variieren immer wieder. [[[ Beispielsweise: Die Veranstalter meldeten 1,4 Millionen Besucher, die Polizei schätzte 350-400.000 --- genau: Loveparade]]]

Mir ist ja klar, dass Veranstalter versuchen, die Angaben zu Ihren Gunsten zurecht zu rechnen. Aber solche Unterschiede... Und ich muss sagen, dass ich die Angaben der Polizei ich in der Regel für deutlich deutlich deutlich plausibler halte.

Und dass Veranstalter solch horrende Zahlen falsch vermelden können, ohne als Hochstapler dazustehen, kann aus meiner Sicht nur damit zu tun haben, dass zu viele Menschen in eine der drei folgenden Kategorien fallen:

a) Sie haben nicht gelernt, das was Sie hören auch mal auf Plausibilität zu prüfen.

b) Sie können nicht schätzen (Da bringt's dann auch nichts, wenn geprüft wird -> siehe a)).

c) Sie wollen einfach glauben, was ihnen da erzählt wird .

11.12.10 23:33


10 Jahre

Unser 10 jähriges Abitreffen steht kurz vor Weihnachten an. Ich bin noch sehr am überlegen, ob ich hingehe. Nicht so sehr, weil ich mich verstecken müsste *gg sondern weil ich schon von den letzten Treffen nicht so begeistert war. Im Prinzip ist es doch so: Die, mit denen man sich früher nichts zu sagen hatte, mit denen findet man heute immer noch keine Anknüpfungspunkte . Und die, mit denen ich mich früher verstanden hatte, habe ich auch heute noch zumindest losen Kontakt - und von denen sind ja auch nicht alle da.

Allerdings ist es auch eine super Möglichkeit, sich in Smalltalk zu üben

24.11.10 21:56


Lisboa I

Ist ja jetzt schon ne ganze Weile, dass ich verspreche, mal was von meiner Reise nach Lissabon zu erzählen.

Der Aufenthalt dort gliederte sich in 2 Teile: Konferenz und Urlaub.

Der erste Teil war eine die EURO 2010 - eine große europäische Konferenz, die Nachfolgekonferenz von der in Bonn letztes Jahr-. Auch diesmal hab ich einen Vortrag gehalten, und diesmal war ich ganz zufrieden damit. Letztes Jahr hat ja, wie berichtet, Reinhard Selten einen Hautpvortrag gehalten, dieses Jahr war nun sein Nobelpreiskollege John F. Nash jr. eingeladen. Den meisten Menschen ist eher der Film "A beautiful mind" bekannt, der von seinem Leben erzählt. Mathematikern ist er als der mit der 30-Seiten-Doktorarbeit bekannt und Spieltheoretiker kennen insbesondere das Nash-Equilibrium. Dieser Mann hat 1950 mit 25 Jahren promoviert und stand nun dieses Jahr vor weit mehr als 1000 gespannten Menschen und sollte einen Vortrag halten. Nur leider ist es am Besten, kein Wort darüber zu verlieren. Der 2. Nobelpreisträger, die 2. Enttäuschung. Einfach schade!

Aber es gab noch eine Chance: Harold W. Kuhn. Der von den KKT-Bedingungen (Karush-Kuhn-Tucker) Immerhin auch mit 25 Jahren zur gleichen Zeit wie J. Nash promoviert und mit diesem gut befreundet - wie klein die Welt doch ist. Viele, mit denen ich sprach, erklärten mir, sie wollten nicht nochmal zu einem "großen Namen" gehen und dann nichts von haben, aber ich wagte mich hin und mit mir dann doch noch bestimmt 800 andere. Und diesmal wurden wir nicht enttäuscht. Es war eine unterhaltsame Reise durch einen Teil der jüngeren Mathematikgeschichte. Und es beeindruckte mich doch ein wenig, als er erzählte: "1955 - da war das Operations Research (OR) in etwa 5 Jahre alt und ich hielt einen Artikel von Egervary in der Hand, der Abstract war deutsch, der Artikel ungarisch. Aber ich wollte wissen, was darin steht. Also kaufte ich mir ein großes ungarisches Wörterbuch und ein großes ungarisches Grammatikbuch und nach 4 Wochen verstand ich den Artikel..." H. Kuhn sagte auch das ein oder andere auf deutsch - schon interessant, einen Amerikaner deutsch reden zu hören.

Was gibt es sonst noch von der Tagung zu erzählen (der Urlaub kommt dann im nächsten Teil)

- Für die Teilnehmer von solchen Konferenzen gibt es immer Taschen, um die ganzen Materialien rumschleppen zu können. Diesmal war es ein Rucksack. Und beim Conference Dinner (am Ende der Konferenz) erfuhren wir auch von der Designerin(!) höchstpersönlich, wozu der gut ist: "You can store and protect things in it." Da wäre ich natürlich ohne die Designerin nicht drauf gekommen

- Manchmal muss man eigentlich gar nichts tun - und schon trifft man einen der bekanntesten Professoren auf dem Gebiet, in dem ich forsche ... und wenn dann zufällig auch noch mittag ist, geht man auch gemeinsam zum Mittagessen...

- Einen Vortrag zu "Teaching OR" habe ich gehört, der sehr viel Spaß gemacht hat, nur leider würde ich das zu 80% dem begnadeten Selbstdarsteller zuschreiben, als den "genialen" didaktischen Methoden.

27.10.10 22:22


Orchidee

Von meiner Orchidee hab ich ja schon einmal berichtet. Nun blüht sie wieder und jedes mal werden es mehr Blüten. Da muss einfach noch einmal ein Bild sein...

Und endlich klappt es auch - seit einer Woche versuch ich mich an diesem Blogeintrag ;-(
28.9.10 23:21


Zu früh

Während mal wieder pünktlich zum September - und damit eindeutig viel zu früh - die Lebkuchen in die Supermärkte kommen, gibt es noch keine Winterschuhe in den Läden. Das ist schon irgendwie verwirrend - die letzten Jahre war ich immer viel zu spät (so gegen Dezember) auf der Suche nach Winterschuhen und jetzt bin ich im September zu früh... Das soll einer mal verstehen
5.9.10 22:51


Tromsö

Und schon wieder ist ein Monat um... Dabei nehm ich mir jedes Mal wieder vor, die Abstände von einem Eintrag zum nächsten kürzer zu halten.

Naja, neuer Monat, neue Chance! Jetzt aber erst mal Folge 1 zum Sommer 2010:

Er startete mit einem Aufenthalt in Tromsö! Genau zu Mittsommer!
Ich war dort auf einer Tagung unterwegs, meine Mutter machte Urlaub und mit zwei gemeinsamen Tagen vorweg und einem hintennach hatten wir eine wunderschöne Zeit. Hier im Fotoblog sind einige Bilder davon zu sehen. Die Sonnenbilder muss ich besonders hervorheben. a) war es zur Aufnahmezeit zwischen Mitternacht und 1 Uhr nachts b) war das der einzige Tag und die einzige Nacht, in der wir überhaupt Sonne hatten . Das war ein bisschen schade . Aber beklagen können wir uns trotzdem nicht.

Am nervenaufreibendsten waren ja auch eh die An- und Abreise:
Auf dem Hinweg wollte ich abends mit dem ICE nach Frankfurt mit einmal Umsteigen in Köln. Nunja. Ich kam 20 Minuten vor Abfahrt des ersten Zuges an und das erste was ich las, war, dass dieser 40 Min. Verspätung hatte. Nunja, nach sehr viel Hin- und Her und einer äußerst freundlichen Service-Mitarbeiterin, die auch meine Reservierung kostenlos umbuchte, erreichte ich FFM mit nur 75 Minuten Verspätung. Gut dass das Flugzeug erst am nächsten Tag flog. Aber auch das war nicht pünktlich, denn der Käpt'n meldete einen Defekt in der Hydraulikanzeige, der den Besuch eines Technikers und viel Bürokratie nötig machte.  Den Anschlussflug in Oslo bekamen wir dann nicht. Dafür die letzten 2 Plätze im Flug eine Stunde später - hätte das nicht geklappt, hätten wir in Oslo übernachten müssen. *Glück gehabt*
Auf der Heimreise ein ähnliches Hickhack. Der Flug nach Oslo war genau so viel zu spät, dass wir 5 Minuten vor dem planmäßigen Abflug des Anschlussfluges in Oslo waren. Damit der Anschluss klappte wurden wir per "VIP"-Karte um alle Securitymaßnahmen herumgeschleust *sehr freundlich*. Als wir glücklich und zufrieden in unseren Sitzen saßen, meldete der Käptn Probleme bei Sitzplatzverteilung (Doppelbuchung) und der Gepäckverteilung. Aber irgendwie kam auch dieser Flug sicher in Frankfurt an - zuvor hatte er sgar noch einen Rundflug über das Rhein-Main-Gebiet gemacht. Die ICE-Fahrt nach Hagen war dann der erste Reiseabschnitt, der genauso verlief, wie geplant.

30.8.10 21:12


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